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Meder Beauty Science steht für professionelle Kosmetik – und Behandlungslinie auf der Basis von biotechnologischen und natürlichen Inhaltsstoffe. Ausgefeilte Rezepturen, durchdachten Pflegerituale, unübertroffene Qualität und, vor allem, die Konzentration der aktiven Wirkstoffe sorgen für die schnelle Verbesserung des Hautzustandes und sofort sichtbaren Ergebnisse. Das Ziel: maximale Effekt bei Maximum an Sicherheit.

…kann man mit der Pflege von Meder Beauty Science anfangen?

Für die Pflege mit Meder Beauty Science gibt es keine Altersbegrenzungen, mit einer unterstützenden Pflege kann man schon in jungen Jahren anfangen. Es kommt lediglich darauf an, welches ästhetisches Problem zu korrigieren ist.

Wo werden die Produkte von Meder Beauty Science produziert? Welchen Sicherheitstests werden sie unterzogen?

Die Produkte von Meder Beauty Science werden entwickelt, getestet und produziert in der Schweiz. Schweizer Gesetze sind besonders streng, wenn es um Verbraucherschütz geht. Deswegen werden sämtliche Tests für Allergene, Giftwirkung, bakterielle Verschmutzung, mögliche Hautschädigungen und Stabilität der Präparate durchgeführt, die in der Schweiz gesetzlich vorgeschrieben sind. Alle Produkte haben die Tests und Laboruntersuchungen auch in anderen Ländern bestanden.

Nein! meso-porotation hat nichts, aber gar nichts gemeinsames mit dem Ultraschall! Ultraschall “klopft” auf die Haut aufgetragene Wirkstoffe in die tieferen Schichten der Haut ein. Dabei verteilen sich die Stoffe in der intrazellulären Substanz in den Zellzwischenräumen und es ist abzuwarten, ob sie von den Zellen tatsächlich aufgenommen werden oder nicht. Das “Transportmittel” ist bei diesem Verfahren die Ultraschallwelle. Meso porotation kann man nicht mit jedem x-beliebigen Stoff durchführen. Die Kombination der Wirkstoffe, die zum Einschleusen in der speziellen Ampulle vorbereitet sind, ist ausgewogen und so konzepiert, dass diese Wirkstoffe von den Zellen als Nährstoffe erkannt und sofort aufgenommen werden können. Sie sind ionisiert und haben eine Polarität (+) oder (-), damit sie mit dem Strom in die Haut eingezogen werden können.

…Segen oder Fluch? In Cremes und Lotionen verhindern sie die Entstehung von Komedonen, verfeinern die Hornschicht, regulieren Tätigkeit der Talgdrüßen, beruhigen und regenerieren die Haut, stimulieren Kollagenproduktion. Und die Erfolge sind schell sichtbar – nach 3-4 Tagen ist die Verbesserung deutlich wahrnehmbar. Warum wird dann so heftig über den Einsatz von Retinoiden in der Kosmetik diskutiert? Weil sie eine Wirkung auf die Rezeptoren haben, die nicht nur in der Haut, sondern auch im Gehirn und in der Plazenta sich befinden. Deswegen ist es für die Schwangeren nicht ratsam Retinolhaltigen Produkte zu verwenden. Gibt es denn Alternativen? Ja, z.B. einige Peptide, wie Palmytoil Pentapeptid -4 und Matryxil. Die Wirkung ist zwar langsamer, dafür aber Risikofrei.

Mineralöle in der Kosmetik
Über Deutschland rollt eine Hetzkampagne gegen Mineralöle in der Kosmetik. Die Verbraucher werden verunsichert und die Kosmetikindustrie leistet nicht wirklich eine Aufklärung. Was muss man denn über Mineralöle wissen? Die klassische Kosmetik ist im 20 Jahrhundert aus der Erdölindustrie entstanden. Bis in die 90-en Jahre und auch jetzt sind Mineralöle eine beliebte Basis für die Cremes. Man hat mit ihnen viel Erfahrung gesammelt, sie sind günstig und gehen keinerlei Reaktionen mit den anderen Substanzen der Creme und mit der Haut ein. Wenn man richtig bedenkt, ist das Erdöl an sich ein Naturprodukt, das aus Plankton, Algen, Laub und anderen organischen Resten im Laufe der Jahrhunderten entstanden ist. Schon bei der Gewinnung wird das Erdöl gereinigt und destilliert. Die Öle, die in der Technik und im Haushalt verwendet werden, sind bereits unbedenklich. Die in der Kosmetik verwendeten Öle werden noch aufwendiger zubereitet.

Die Stärke von Mineralölen liegt in ihrer Trägheit (sie reagieren nicht mit der Haut und mit einzelnen Bestandteilen der Creme), sie sind günstig und sie haben einen okklusiven Effekt (bilden auf der Hautoberfläche einen undurchlässigen Film). Natürlich, kann ein Stoff mit solchen Eigenschaften keine Grundlage für ein Anti-Aging Serum sein, und auch die modernen biotechnologischen Cremes haben andere Basis. Und dennoch gibt es Produkte und Hautbilder, bei denen eine Mineralöl-Grundlage sinnvoll ist.

In welchen Pflegemittel sind Mineralöle sinnvoll und vom Vorteil?

1. Sonnenpflegeprodukte: die Mineralöle werden durch UV-Strahlung nicht zersetzt, sind gute Träger von physikalischen Lichtschützfaktoren und erhöhen den UV-Schütz Index (natürliche Öle aus Steinobst senken ihn dagegen). Leider füllen sich diese Produkte oft als “schwer” und ölig auf der Haut an.

2. Hautpflegeprodukte für Kinder – gerade weil diese Öle keine Reaktion mit der Haut eingehen, gelten sie als unbedenklich und gut. Auch eine sehr trockene Haut profitiert von einem undurchlässigen, schützenden Film (Okklusiv-Effekt)

3. in Fermentpeeligs, weil die Fermente im Cremetopf stabil bleiben und mit der Grundlage nicht reagieren.

4. In den Reinigungsprodukten, weil sie in der Verbindung mit einigen natürlichen Ölen die Mizellen bilden (kleine lipide Transportkugelchen, die erfolgreich die Schmutzpartikel von der Haut entfernen, ohne dabei den Lipidverschluss der Haut zu verletzen).

Wie auch viele anderen Substanzen, sind Mineralöle nur ein Instrument zur Korrektur bestimmten Hauterscheinungen. An der richtigen Stelle leisten sie gute Arbeit und es gibt überhaupt kein Grund sie pauschal zu verteufeln.

Das erste Kundentag vom Meder Beauty Science im Kosmetiksalon [a]+k war ein großer Erfolg. Nette Atmosphäre, viele Besucher, viele überzeugte Neukunden. Unser Top-Trainer Miskael Shevelev erklärte mit liebe zum Detail die Besonderheiten der biotechnologischen Linie Meder Beauty Science, erzählte über einzelnen Produkten und ihren Verwendungsmöglichkeiten. Im praktischen Teil haben die Teilnehmer persönliche Pflegeempfehlungen erhalten und hatten die Möglichkeit die empfohlenen Produkte gleich auszuprobieren – mit Tipps und Tricks von Profis.

wozu soll das gut sein? Gesündere Haut, bessere Hautfarbe, keine Trennsäcke und dunkle Ringe um die Augen, scharfe Gesichtskontur, pralle Lippen und jugendhaft hohe Wangen – so viele Vorteile geben starke Muskeln im Gesicht. Im Internet wird eine rege Diskussion über das Training der Gesichtsmuskulatur geführt. Die Gegner argumentieren, mit aktiven Training fördere man Mimik und somit auch Faltenbildung. Die Befürworter (zu denen ich auch mich zähle) kontern nur mit “gewusst wie”. Die Tatsache ist, nicht nur in der Haut verlaufen die altersbedingte Veränderungen. Die Muskelmasse wird auch kontinuierlich abgebaut. Wie es aus dem Körpertraining bekannt ist, sind Muskeln ein Stoffwechsel-Motor des Körpers. Ein Kilo Muskelmasse verbrennt am Tag (!) fast 60 kKal mehr, als ein Kilo Fettmasse. Durch aktive Bewegung wird rund um den Muskel die Blutversorgung stimuliert, die Lymphe bewegt und Zucker in Energie umgewandelt. Und das Schönste – die Wangen werden wieder hoch, die Lippen – voll, die Stirn – glatt und die Augenlider jugendhaft straff. Die richtige Trainings-Technik zeige ich Ihnen während der Gesichtsjogging-Stunden, die ich von 22.10 bis 19.11 jeden Donnerstag von 11 bis 12 veranstalte.

Das neue Gesicht von Meder Beauty Science ist eine Kunstfigur, die von russischen Künstlerin Sasha Frolova kreiert wurde. Die weiße Latex-Maske der Cyber-Lady von Sasha ist den Masken von Meder nicht nur äußerlich erstaunlich ähnlich. Auch die tiefere Bedeutung der Symbole ist gleich. Hinter der Pflegemaske von Meder kann jede Frau, jeden Alters, Rase und Herkunft verstecken, denn die Pflege ist universal und gibt einer Frau die Freiheit so zu sein, wie sie es gerne möchte. Und das sagt die Künstlerin über sich: “ich bin die künstlerische Verschmelzung verschiedensten weiblichen Charaktere der Vergangenheit zu einem futuristischen, synthetischen Etwas”. Hier ist der Link zum Beitrag von Arte über die “Super-Heldin in Latex-Outfit”: Arte-Reportage

Preist ein Hersteller seine Creme etwa damit an, dass sie Feuchtigkeit spendet, war es auch nach bisherigem Recht nicht ausreichend, dass geringe Konzentrationen eines feuchtigkeitsspendenden Stoffes enthalten sind. ” – so die Information des Industrieverbandes für Körperpflege und Waschmittel e.V über die Regeln der Werbung in der Kosmetikbranche.

..ich knüpfe mich an dieser Stelle mit meinen Gedanken an, und mir erscheinen gleich einige Fragen berechtigt:

– wie erkenne ich, dass die Konzentration eines Wirkstoffes zu gering ist?

– wo finde ich die Information darüber, welche Konzentration empfohlen ist?

– was soll ich, als Endverbraucher, über Chemie, Biologie und Technologie wissen, um mich für oder gegen ein kosmetisches Produkt zu entscheiden?

als Kosmetikerin beschäftige ich mich intensiv mit der Zusammensetzung der kosmetischen Produkte, mit Wirkstoffen, deren Wechselwirkung und Konzentration. In den frei zugänglichen Quellen gibt es kaum Information darüber, welcher Stoff in welcher Konzentration anfängt wirksam zu sein, und ab welcher wird er gefährlich. Die INCHI-Liste gibt lediglich eine Auskunft darüber, welche Inhaltsstoffe im Produkt enthalten sind. Die Aussage über deren Wirksamkeit gibt sie nicht.

Es kann auch passieren, dass die Werbeaussage über die Wirksamkeit eines Produktes auf der Basis eines Wirkstoffes gemacht wird , der in so einer geringen Konzentration wirksam ist, dass er gar nicht in der INCHI-Liste erscheint. Manche sehr aktive biotechnologisch hergestellten Substanzen sind für die Kosmetik nur im Bereich von zehntel oder hundertstel Teil eines Prozenten zugelassen.  Und dass sind nur Gedanken, die sich auf  die Menge beziehen.

Noch schwieriger wird es über die Wirksamkeit eines Mittels zu entscheiden, wenn es um die Zusammensetzung der einzelnen Stoffen in einem Produkt geht. Jetzt spreche ich nur über den professionellen Kosmetikmarkt: nur wenige Kosmetikhersteller informieren ihre Kosmetikerinnen darüber, warum die einzelnen Substanzen in einem Produkt so zusammengesetzt sind, wie sie sind, und nicht anders. Noch mehr, viele Hersteller wissen es nicht einmal, weil sie nur eine Rezeptur im Labor gekauft haben, nicht aber das entsprechende Verständnis für Detail. So kann es passieren, dass auf der Verpackung ein modischer Wirkstoff  deklariert wird, der aber leider keine Wirkung hat, weil seine “Nachbarschaft” ihn daran hindert.

Meine Meinung nach kann Endverbraucher so eine Menge an Wissen sich gar nicht aneignen. Wohl oder übel, ist er auf eine Beratung angewiesen. Also, soll Kompetenz ein wichtiges Kriterium bei der Suche nach einer Kosmetikerin sein. Und ich wünsche mir sehr, dass die Kosmetikerinnen auch unabhängig von ihren Lieferanten ihr Basiswissen erweitern könnten.